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 erl                       Hannoversche Allgemeine

...Mit lebendiger Geläufigkeit und klarem feinnervigen Anschlag ..... empfindsam und spieltechnisch überragend...


Klaus Albrecht      Neue Ruhr Zeitung

... Beethovens viertes Klavierkonzert schließlich bestimmte ganz die Pianistin. Gleich mit den eröffnenden Solotakten merkte man Kazue Suzuki ihren energischen, selbstbewußten Zugriff an, den sie technisch virtuos perlend und differenziert im Anschlag auffächerte. Zudem brachte sie Poesie und expressive Kraft in ihr Spiel ein und beim Schlusssatz funkelte es im Diskant.


 Robert Fontani      Bonner Generalanzeiger

...Mit der japanischen Pianistin Kazue Suzuki brachte er allerdings eine Interpretin auf das Podium, die in ihrem Spiel die Leichtigkeit der Musik Mozarts mit einer der romantischen Klavierkonzerttradition verpflichteten Spielweise zu verbinden vermochte. Ihre Darstellung des Klavierkonzerts Nr. 15 B-Dur KV 450 strahlte eine geradezu unwiderstehliche rhythmische Kraft aus. Ihr voller und warmer Klavierton war auf diese Weise stets präsent, ohne je laut oder aufdringlich zu wirken. ...

 Michael Pitz- Grewenig       Bremer Weserkurier

...Kazue Suzuki überzeugte mit einer plastischen,sinnlichen und intelligenten Interpretation, bei der die Pianistin jeder noch so belanglosen musikalischen Phrase Gestalt, lebendigen,sprechenden,gestischen charakter zu verleihen mochte...



Richard Hörnicke    Wiesbadener Kurier

 Die bescheiden auftretende Künstlerin fesselte mit federleichtem Anschlag, aber auch markantem Zugriff, spielte die schwierigen Laufpassagen, von denen Mozart selbst meinte, dass sie „schwitzen machen“ könnten, in ausgefeilter Technik mit lupenreiner Präzision, ohne jeden vordergründigen Effekt. Das Finale wurde zur stürmischen Aktion einer Jagdszene, die mitreißende Kontur erhielt. ...


Erwin Schwarz     Stuttgarter Nachrichten

Die zierliche Dame hatte Ohren für den feinen Esprit Ihres Part ..... glänzte mit ihrem "jeu perlé". ....



Kraftvolles Spiel und sensible Klangfarben 


Axel Engels     Westdeutsche Nachrichten

...Für ihr Konzert in Senden hatte sie ein sehr individuelles Programm zusammengestellt, das einen Bogen spannte von der Romantik bis zur Moderne.
...Diese nicht unbedingt für das Konzertpodium geschriebenen Stücke interpretierte Kazue Suzuki sehr stimmungsvoll, indem sie die Melodiebögen sehr differenziert ausgestaltete. Dies in Verbindung mit einem dezenten Bassgefüge ergab einen sehr intimen Gesamtklang. ... Das an Liszt erinnernde Werk spielte Kazue Suzuki äußerst gefühlsbetont, wobei ihre sensible Anschlagskultur den dynamischen Schattierungen sehr entgegenkam. Als Höhepunkt des ersten Teils zu werten ist die Rudepoema des Brasilianers Heitor Villa-Lobos. Das 1926 für den Pianisten Artur Rubinstein geschriebene virtuose Werk galt lange wegen seiner komplizierten rhythmischen Anlage als fast unspielbar. Bezeichnend für die künstlerische Reife der Pianistin betonte sie diesen Aspekt und schaffte es so immer wieder, dem Werk einen Rahmen zu geben, in den sie die brasilianischen folkloristischen Aspekte integrieren konnte. Dieses wegen seiner Brutalität berüchtigte Werk spielte sie mit Kraft und großer Energie.
Nach der Pause ging es dann für die Zuhörer harmloser weiter, in den 2 Préludes aus op. 23 von Sergej Rachmaninow konnte man ungehindert schwelgen. Sie erklangen mit sensibel gewählter Klangfärbung. ...Nach solch einem Programm noch die 3. Sonate op. 58 Besonders das langsame Largo erklang mit wunderbarer Melodiegestaltung...